Der letzte Drache
Man sieht ihn immer seltener in Sachsen: den Feuersalamander. Der Freistaat hat ihn sogar zur Fahndung ausgeschrieben. Eines seiner letzten Refugien ist die Sächsische Schweiz. Was ist los mit dem kleinen giftgelben Lurch?
Man sieht ihn immer seltener in Sachsen: den Feuersalamander. Der Freistaat hat ihn sogar zur Fahndung ausgeschrieben. Eines seiner letzten Refugien ist die Sächsische Schweiz. Was ist los mit dem kleinen giftgelben Lurch?
Vor 170 Jahren zog sich der amerikanische Schriftsteller Henry David Thoreau in eine einsame Waldhütte zurück, um in der Natur Muße zum wirklichen Leben zu finden. Seine Abenteuer wurden zum Kult für Generationen von Aussteigern, Sinnsuchern und Idealisten. Zeit für einen Selbstversuch.
Der BIWAK-Moderator über Regiepläne und Zufälle, widriges Bergwetter – und Geschichten, die in die Tiefe gehen.
Die Kirnitzsch gehört zu den wertvollsten Fließgewässern in Sachsen. Vor allem durch eine neue Kläranlage auf tschechischer Seite ist sie in den letzten Jahren nachweislich sauberer geworden. Noch ist aber nicht alles gut.
Peter Brunnert wäre so gerne ein richtiger Bergsteiger. Deshalb fährt der norddeutsche Spaßvogel seit 40 Jahren zum Klettern nach Sachsen. Geholfen hat ihm die harte Schule aber wohl eher beim Bücherschreiben.
Es gibt Orte in der Sächsischen Schweiz, die einen einfach nur still und zufrieden machen. Der Krippenbachgrund ist so einer. Ein Tal – reich an Quellen und alten Sagen. Ein Osterspaziergang.
Vor 25 Jahren gründeten Christine und Bernd Arnold ihr Bergsportgeschäft in Hohnstein. Nach der Maxime: Mach, wovon du was verstehst und bleib dir selbst treu. So läuft der Laden bis heute.
Für manche Kletterer ist sie so etwas wie das letzte große Abenteuer: die City. Ein Besuch in Leipzig, wo es weit und breit keine Berge gibt – aber jede Menge Bergsteiger.
Im Elbsandsteingebirge gibt es Orte, wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist. Dafür muss man tief unter die Felsen kriechen. In Spalten, von denen niemand sagen kann, wohin sie führen und ob man je wieder hinauskommt. Manche Leute lieben sowas.
Der Dresdner Extremkletterer saß im Gebiet des Cerro Cotta zehn Tage in einem Schneesturm fest. Und hatte dabei viel Zeit zum Nachdenken.
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