Schweden – ein Wintermärchen
Exil bei den Elchen: Tagebuchnotiz über eine kurze Auszeit im tief verschneiten Småland.
Exil bei den Elchen: Tagebuchnotiz über eine kurze Auszeit im tief verschneiten Småland.
Rund 20.000 Rentiere leben im schwedischen Vindelfjäll. In der Mythologie der Sámi gelten sie als Wandler zwischen den Welten. Oft erscheinen sie wie aus dem Nichts und sind auch genauso schnell wieder weg. Über eine Tour unter ständiger Beobachtung.
Wind und Wetter können auf dem Femunden schon mal nervtötend und beängstigend werden. Ein Kanuabenteuer auf Norwegens drittgrößtem See erfordert Zeit und Anpassungsvermögen. An manchen Tagen hilft da nur ein dickes Fell. Oder ein gutes Buch.
Ein Fluss in Mecklenburg-Vorpommern gibt sein blutiges Erbe preis: Spuren eines Gemetzels vor über 3000 Jahren. Die Funde nähren Zweifel am gängigen Bild vom Alltag und Zusammenleben unserer frühen Vorfahren. Eine Paddeltour in den Sumpf der Geschichte.
Im schwedisch-norwegischen Nationalpark Fulufjället kann man sich ungehindert in die Büsche schlagen. Doch wer nicht aufpasst, verliert dabei schnell jedes Gefühl für Raum und Zeit.
Die Kältesteppe im Norden Finnlands ist eine der letzten unberührten Landschaften der Erde. Im Herbst zeigt sie sich in seltener Schönheit – und öffnet ein Fenster ins eiszeitliche Europa.
Im Sarek-Gebirge gibt´s keine markierten Wege. Man darf wandern wie und wo man will. Die ungewöhnlich freizügige Regelung schafft einen Kontrast zum Naturschutz anderswo. Was sie bewirkt, ist eine offene Frage. Eine Begegnung mit Europas ältestem Nationalpark.
Weites, verschneites Land. Einsamkeit. Stille. Am Stadtrand von Dresden fühlt man sich stellenweise wie in einem Jack-London-Roman. Sechs Tage dauert es, die sächsische Großstadt zu Fuß zu umrunden. Ein Wanderabenteuer in der 15-Kilometer-Zone.
Ganz weit draußen: Die Halbinsel Hornstrandir ist Europas letzte Klippe vor der Grönlandsee. Kaum ein Mensch verirrt sich in ihre stürmischen Fjorde. Alleine fühlt man sich hier trotzdem nicht.
Zwei schwer beladene Mountainbikes, zwei Wochen Zeit – ein verwegener Plan: Island von Nord nach Süd. Mitten durch die Ódáðahraun, die verrufene Missetäterwüste. In dieser Gegend muss man mit vielem rechnen. Nur nicht, dass es nach Plan läuft.
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