„Nebel ist die dünne Stelle im Brett“

Stativkarawane in ihrem Stammlokal - der Hessebar in Radebeul
Die Stativkarawane in ihrem Stammlokal - der Hessebar in Radebeul. Von links: Thomas Pöschmann, Andreas Büttner, Sven Legler, Thomas Wiedner, Ronald Schneider. Foto: Hartmut Landgraf mit Pöschis Kamera :-)

Warum kann man nicht einfach bloß Landschaft knipsen? Die Stativkarawane hat dazu ihre eigene Ansicht. Ein Kneipengespräch mit der populären sächsischen Foto-Crew – über Freundschaft, das Elbsandsteingebirge, Schaffenskrisen. Und das Pöschmannsche Wurzelgesetz.

Donnerstagabend in der Hessebar Radebeul. Schummriges Licht, würzig warme Luft, Stimmengewirr, Tellergeklapper. Auf den blankgescheuerten Tischen wetteifern irische Dunkelbiere mit sächsischem Pils um die Marktführerschaft. In einem Hinterzimmer „tagt“ jene sächsische Foto-Crew, die sich mit ihren Landschafts- und Zeitraffershows über die Sächsische Schweiz einen Namen gemacht hat. Interview-Termin im Stammlokal der Stativkarawane. Ein durchaus flüssiges Gespräch auf der Couch.

Fotograf am Höllenhund in der Sächsischen Schweiz
Der Hintermann hatte definitiv das größere Stativ! Sven Legler am Höllenhund. (Foto: Thomas Pöschmann)

Sandsteinblogger: Stativkarawane – euer Name ist ja inzwischen schon recht bekannt, aber wo kommt er eigentlich her?

Thomas Pöschmann (Pöschi): Den hat der Schneider erfunden, das müsste doch auch langsam bekannt sein…

Ronald Schneider: Ja, Himmelherrgott nochmal, wenn die auch wie eine Karawane von Kamelen durch den Wald trampeln mit ihren Stativen auf dem Kreuz, da bietet sich der Name Stativkarawane doch einfach an…

Sandsteinblogger: Gab´s anfangs etwa böses Blut zwischen euch?

Ronald: Da hatte sich über mehrere Monate Gestichel und Geläster in der Fotocommunity bissel was aufgebaut. Also ich bin derjenige, der früh immer alleine im Gelände rumkriecht, ich fühl mich schon bei zwei Mann stark eingeengt, und die anderen sind ja mindestens immer zu fünft. Aus dem Hin und Her wurde dann der Begriff Stativkarawane. Aber der Herr Pöschmann hat den Schwung natürlich gleich wie beim Judo benutzt, seinen Gegner über den Rücken geworfen und den Namen zur Marke gemacht.

Pöschi: (lacht) Na, na – das war doch ein bisschen anders. Eigentlich fing alles mit unserem ersten Film an, dem Hunderttausendsternehotel. Als er fertig war, brauchten wir dafür einen griffigen Namen. Und da passte das Thema Stativkarawane von Herrn Schneider doch ziemlich gut dazu.

Ronald: Es war nur Gestichel – freundliche Konkurrenz, keine Gegnerschaft.

Fotograf im Schneetreiben
Sollte hier nicht irgendwo die Bastei sein? Björn Lilie im Suchlauf. (Foto: Thomas Pöschmann)

Sandsteinblogger: Wie ist das, muss man zwingend ein Stativ besitzen um bei euch mitzumachen oder geht´s auch ohne?

Thomas Wiedner: Eigentlich hat jeder von uns ein Stativ, doch wir nehmen es natürlich nicht auf jede Tour mit. Ich hab meins aber zumindest immer im Auto hinten drin…

Sandsteinblogger: Was seid ihr – ein Freundeskreis, eine Künstlervereinigung, eine Firma . . . ?

Sven Legler: In allererster Linie sind wir Freunde. Aber wir haben aus steuerrechtlichen Gründen eine Firma gegründet. Wir haben ja Einnahmen durch unsere Auftritte. Und um das steuerlich sauber über die Bücher gehen zu lassen, war es notwendig, eine GbR zu gründen.

Sandsteinblogger: Inzwischen seid ihr sogar schon eine eingetragene Marke . . .

Sven: Ja, Pöschi hat den Namen Stativkarawane schützen lassen….

Sandsteinblogger: Wird da mehr draus?

Pöschi: Was die Zukunft bringt, wissen wir nicht – wir sind froh, dass es im Moment gut läuft und dass die Leute sehen wollen, was wir haben.

20.000 Fotos für elf Minuten Film

Sandsteinblogger: Groß rausgekommen seid ihr mit dem schon erwähnten Zeitraffer-Film „Hunderttausendsternehotel“, der vor einigen Jahren beim Bergsichten-Festival lief. Ein Elf-Minuten-Werk. Wie lange habt ihr dafür gebraucht?

Pöschi: Das war damals sehr sportlich. Drei Monate Arbeit, rund 20.000 Bilder, so an die 15 bis 20 Nächte draußen. Dazu kamen noch Tagszenen. Aber das war eh eine Art Unfall. Gedacht für einen guten Freund zum Geburtstag. Da wollten wir mal ein paar
Sternaufnahmen im Elbi machen – und dann ging die Musik, die wir dazu ausgesucht hatten, plötzlich elf Minuten lang. Da mussten wir ganz schön ranklotzen, hatten es aber trotzdem alles pünktlich im Kasten. Auch dank Jürgen, der gerade in Australien war, und dort noch
zwei Szenen beisteuern konnte.

Tagesanbruch im Zschand
Das sind die wahren Momente! Denis Thomas fotografiert den Tagesanbruch im Zschand. (Foto: Thomas Pöschmann)

Sandsteinblogger: Nebel spielt im Film eine große Rolle – auch in den anderen, die nach dem Hunderttausendsternehotel kamen.

Ronald: Ich kann keine Nebel mehr sehen!

Sandsteinblogger: . . . Nebel, Sterne, Irrlichter – sehr viel Mystik. Warum?

Ronald: Oh Gott…

Pöschi: Hat das was mit Mystik zu tun?

Andreas Büttner: Na doch, das ist schon mystisch. Aber für Fotografen ist es einfach was Schönes. Das hat man nicht alltäglich. Wenn man normal in der Sächsischen Schweiz wandern geht, hat man solche Momente einfach nicht. Wir gehen halt nicht mittags fotografieren.

Ronald: Ach was, das ist aus fotografischer Sicht einfach nur die dünne Stelle im Brett, weil das Publikum bei Nebel eben „Hach Nebel!“ ruft…

Andreas: Das stimmt nicht.

Ronald: Klar ist das so.

Andreas: 50 Prozent der Leute können mit Nebelbildern gar nichts anfangen, sondern finden blauen Himmel und Sonnenschein schön.

Schläfer unterm Fels
Die durchwachte Nacht schlägt zurück – Mittagspause. (Foto: Thomas Pöschmann)

Sven: Ich hab mir damals ein paar Nebelbilder vorne ins Büro gehängt. Die Kollegen fanden das nicht so toll, sondern meinten bloß – och Nebel, da siehst du doch gar nichts. Da hab ich gesagt, Mensch seid ihr alle wahnsinnig, solche Bilder musst du dir erarbeiten, da musst du früh um drei spätestens aufstehen und um vier auf dem Berg stehen…

Ronald: Das hat doch aber mit Fotografie nichts zu tun, sondern mit Aufstehen.

Sven: Eben. Diese Bilder muss man sich erarbeiten, erlaufen, erkämpfen – den inneren Schweinehund überwinden. Und dann ist es auch was Besonderes.

Pöschi: Man kann vielleicht noch sagen, dass Sterne und Nebel Möglichkeiten sind, um Bewegungen zu visualisieren. Das ist eigentlich ganz klar: Wenn ich einen Zeitraffer machen will und mich nachts irgendwo hinstelle, dann hab ich vielleicht ein paar ziehende Wolken. Und wenn ich Glück hab, wackeln die Bäume ein bisschen. Aber erst mit dem Nebel und den Sternen kommt richtig Bewegung rein.

Rast auf Felsplateau zum Sonnenaufgang.
Wenn man vor Sonnenaufgang in die Berge wandert, wird man meist nochmal müde – und manchmal verpasst man ihn dann. (Foto: Thomas Pöschmann)

Sandsteinblogger: Ronald, du sagst, du kannst Nebel nicht mehr sehen. Solche Bilder haben momentan Hochkonjunktur in den sozialen Netzwerken . . .

Ronald: Genau das ist es ja. Eine regelrechte Nebelschwemme… Wenn du dir die Bilder anguckst, denkst du, das Gebirge liegt komplett unter einer Nebeldecke. Nein, im Ernst – nichts gegen Nebel. Wenn du dort oben stehst, das ist Naturerleben pur. Aber Kreativität kann doch nicht darin bestehen, nach dem Wetterbericht zu gucken und früh aufzustehen. Darauf läuft es bei vielen mittlerweile hinaus. Guck dir die Liliensteinkiefer an, von der sehe ich momentan jeden Tag zwei oder drei Fotos. Vor fünf Jahren konnte man noch jemanden beschimpfen, dass er dir dein Motiv klaut. Heute weißt du nicht mehr, wen du beschimpfen sollst.

Sandsteinblogger: Da wird´s für euch schwierig, neue Akzente zu finden.

Ronald: Auf alle Fälle…

Die Suche nach dem, was noch niemand gesehen hat

Fotografen spielen mit Licht
Lichtspiele in der Nacht. Auf was für Einfälle man so kommt, wenn sich gerade kein besseres Motiv bietet. (Foto: Thomas Pöschmann)

Sandsteinblogger: Mittlerweile gibt es einen ganzen Haufen Elbsandstein-Zeitraffer oder Nebelbilder. Wohlgemerkt – gute Bilder! Was bedeutet das für euch? Müsst ihr raus aus der Sächsischen Schweiz, um neue Motive zu finden?

Andreas: Im letzten Jahr war ich schon die meiste Zeit außerhalb der Sächsischen Schweiz. Erstens hat man die meisten Aussichten schon irgendwo gesehen. Die Motive doppeln sich alle. Ja, und der Anfahrtsweg von Dresden ist auch nicht zu unterschätzen – das ist ganz einfach ein praktischer Grund. Neue Akzente – das ist schwer.

Pöschi: Neue Akzente brauchen, glaub ich, zunächst mal eine Idee. Beim Hunderttausendsternehotel gab´s eine Idee, die wir umsetzen wollten. Genauso beim Film Taupunkt oder bei den Irrlichtern. Wenn man eine Anregung hat, kann man in Ruhe darauf hinarbeiten. Manchmal geht man aber einfach raus, mit Freunden und einer Flasche Rotwein, übernachtet draußen, hat einen schönen Abend, macht vielleicht frühmorgens ein Foto – und wenn es kein Foto wird, dann ist es auch nicht so schlimm.

Sandsteinblogger: Denkt ihr, dass ihr den Leuten in der Sächsischen Schweiz noch was zeigen könnt, was noch keiner gesehen hat?

Ronald: Schwer…

Pöschi: Auf jeden Fall gibt es noch einige Dinge, die ich gerne fotografieren möchte und die ich noch nicht im Kasten habe.

Ronald: Da wären schon noch ein paar Motive, aber wenn man die öffentlich macht, dann gibt es gleich wieder eine Flutwelle…

Sandsteinblogger: Warum fotografierst du, Ronald? Du willst doch sicher, dass deine Bilder gesehen werden. Das wollen andere auch . . .

Ronald: Ich habe grad eine schöpferische Krise… Vielleicht sollte ich lieber meditieren. Da gibt es eine Installation von einem Künstler – ich weiß nicht wie er heißt – der hat die Bilder eines ganzen Tags von Instagram ausgedruckt und in einen Raum geschmissen, da war das Zimmer voll… Bilder, Bilder, Bilder. Was willst du da eigentlich noch fotografieren heutzutage? Ich muss mir ein Elektronenmikroskop kaufen und Mikroben fotografieren…

Sven: Gibt´s schon…

Andreas: Es gäbe eine schöne neue Kamera für dich. Die hat einen internen GPS-Sender. Und überall da, wo es schon zu viele Fotos gibt, lässt sie dich nicht fotografieren.

Ronald: (lacht) Das hab ich selbst schon ein paar Mal bei Facebook gepostet…

Andreas: Aber wenn wir so einen Apparat hätten, dann könnten wir nirgendwo in der Sächsischen Schweiz mehr ein Bild machen.

Kiefer auf dem Lilienstein
Für viele das Fotomotiv schlechthin: die Liliensteinkiefer. (Foto: Hartmut Landgraf)

Sandsteinblogger: Muss es denn zwangsläufig die Sächsische Schweiz sein oder gibt´s vielleicht auch mal ein Stativkarawane-Projekt. . . sagen wir in Norwegen?

Thomas: Warum nicht. Norwegen ist bei uns hoch im Kurs. Sven und ich waren in den Dolomiten, Pöschi im Himalaya. Anscheinend sind es Berge, was uns magisch anzieht. Aber, selbst wenn es Ronald schüttelt, es hat auch was Schönes, mit 20 anderen Fotografen auf der Bastei zu stehen.

Grenzwertige Würfe und stürzende Linien

Ronald: Da fällt mir die Sache mit den Dartpfeilen ein.

Sandsteinblogger: Dartpfeile?

Pöschi: Das war zu Ronalds 60. Geburtstag. Eine lustige Runde mit Rolf Böhm. Da haben wir eine Karte der Sächsischen Schweiz aufgespannt….

Ronald: Du musst auch die Ursprünge erwähnen…. Die Ursprünge liegen beim Herrn Lilie. (Björn Lilie, Mitglied der Stativkarawane, A.d.Red.) Weil der Herr Lilie immer bloß auf die Bastei gefahren ist. Da hab ich irgendwann gesagt, er soll doch eine Böhm-Karte nehmen, Dartpfeile darauf schmeißen und auf diese Weise neue Fotostandpunkte finden.

Pöschi: Das haben wir dann zu Ronalds 60. Geburtstag alle gemacht. Aber es gibt nur eine Person, die es umgesetzt hat. Ich war nah dran. Von meinen Dartpfeilen ist leider einer genau im illegalen Grenzgebiet zwischen Deutschland und Tschechien gelandet…

Sandsteinblogger: Was gehört sonst noch zum Markenkern der Stativkarawane?

Ronald: Das Pöschmannsche Wurzelgesetz.

Pöschi: Diese Regel besagt, dass Bäume bitte mit Wurzel abgebildet werden – und auch bitte in ihrer Gänze und nicht oben abgeschnitten.

Sandsteinblogger: Schon mal die Riesenfichte in der Kirnitzschklamm fotografiert?

Pöschi: Das ist relativ schwierig, darum fotografiere ich sowas erst gar nicht.

Sven: Deshalb hat sich Pöschi jetzt dieses extreme Weitwinkelobjektiv zugelegt.

Fotograf im Bachlauf
Wenn Björn Lilie erstmal ein tolles Motiv entdeckt, dann kniet er sich voll rein… (Foto: Andreas Büttner)

Pöschi: Das ist nicht der einzige Fauxpas, der einem passieren kann. Wenn man auf einer Aussicht steht und die Kamera geradeaus richtet, waagerecht – das ist relativ langweilig: 50 Prozent Himmel, 50 Prozent Erdboden. Deswegen macht man in der Regel einen Schwenk, zum Beispiel nach unten – damit weniger Himmel da ist und mehr Erdboden. Was aber dazu führt, dass die Linien stürzen. In New York würden die Häuser schief stehen, in der Sächsischen Schweiz die Felsen. Deshalb möge man bitte eine digitale Bildkorrektur vornehmen oder ein Shift-Objektiv verwenden, damit die Felsen gerade bleiben.

Ronald: Das interessiert keinen Menschen… Manchmal ist Stürzen gut.

Sandsteinblogger: Solche Dinge sind sicher Gegenstand reger Diskussionen – nach dem vierten Bier in der Hessebar . . .

Pöschi: Die Frage ist, was man mit den Fotos anstellen will. Wir gehen doch nicht mit dem Ziel raus, eine Dia-Show zu machen, sondern weil es für uns ein Ausgleich neben der Arbeit ist – für mich zumindest. Morgens mal raus zu können, die Beine auszuschütteln. Du gehst da hin, riechst sofort die Nadelhölzer, machst ein bisschen Sport und sitzt mit Freunden auf einer Aussicht. Das ist ja eigentlich das, was wichtig ist. Und wenn dabei noch ein Foto wird, umso besser.

Sven: Genau. Dieser Ausgleich zu meiner Arbeit ist für mich extrem wichtig. Es ist einfach ein super Gefühl, wenn du früh auf dem Felsen stehst und den Sonnenaufgang siehst….

Nebel am Heringstein.
Es wird immer schwerer, neue Fotoperspektiven zu finden – Nebel am Heringstein. (Foto: Thomas Pöschmann)

Sandsteinblogger: Dass ihr euer Geld mal als Stativkarawane verdient, ist nicht geplant?

Pöschi: Da gibt´s schon das Problem, elf Leute mit elf Meinungen unter einen Hut zu kriegen. Das ist, wie einen Sack Flöhe zu hüten. Wir haben eine gemeinsame Richtung gefunden, aber das reicht jetzt auch. Wenn die Stativkarawane eine Show macht, sind wir zwischen 16 und 24 Uhr mehr oder weniger beschäftigt. Das kann man gerade noch so stemmen nebenbei. Ich will nicht ausschließen, dass irgendwann jemand von uns auf die Idee kommt, das professionell zu betreiben – ich bin´s aber nicht…

Sandsteinblogger: Hier in der Region sind das Spielfeld und der Markt ohnehin begrenzt, aber sobald man nur ein Stück rausgeht aus der Sächsischen Schweiz oder gar in die Alten Bundesländer, da gibt es immer noch genügend Leute, die unsere Region gar nicht kennen und die diese Bilder noch nie gesehen haben . . .

Thomas: Mag sein. Wenn ich mir zum Beispiel die Shows von Michael Martin ansehe – eine absolute Referenz. Sowas kostet aber auch einen immensen Aufwand, man muss das alles organisieren, die ganzen Veranstalter abklappern. Und bis da eine Gewinnspanne rauskommt – also ich weiß nicht. Momentan ist das für den Großteil der Karawane keine Option.

Sandsteinblogger: Wäre es für euch also kein Problem, wenn der Name Stativkarawane irgendwann wieder in der Versenkung verschwindet?

Sven: Für mich ist das ein Hobby. Und wenn du dein Hobby zum Beruf machst, dann brauchst du ein neues Hobby.

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Veranstaltungstipp

Die Magie der Sächsischen Schweiz – eine Multivisionsshow der
Stativkarawane

Demnächst in:

Neustadt/Sachsen – Freitag, 30.10.2015, 20:00 Uhr Kino Grenzland Lichtspiele, Tickets 16 Euro/14 Euro erm.

Dresden – Freitag, 27.11.2015, 20:00 Uhr Scheune Dresden, Tickets an der Abendkasse 14 Euro/im Vorverkauf 12 Euro zzgl. Gebühr

Weitere Infos: www.stativkarawane.de

1 Kommentar zu „Nebel ist die dünne Stelle im Brett“

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