Zum anderen Ufer
Einen See überqueren, von West nach Ost. Klingt einfach. Wenn dazwischen nicht Hunderte Inseln wären. Eines der letzten europäischen Wildnisgebiete. Und 1000 Quadratkilometer Wasser.
Einen See überqueren, von West nach Ost. Klingt einfach. Wenn dazwischen nicht Hunderte Inseln wären. Eines der letzten europäischen Wildnisgebiete. Und 1000 Quadratkilometer Wasser.
In der Hölle ist es stockfinster und ein bisschen unheimlich. Wer vor Tagesanbruch zur Carola-Aussicht will, kommt durch diese wilde Schlucht. Und lernt, wie mächtig die Dunkelheit dort werden kann. Über Wege, die man besser nicht alleine geht. Oder gerade.
Felstunnel und Höhlen haben etwas unbeschreiblich Magisches. Sie sind wie Schlupflöcher in eine andere Welt. Drinnen steht die Zeit still. Als Kinder wussten wir das. Wir haben es nur vergessen. Aber im Elbsandsteingebirge gibt es Wege, um sich zu erinnern.
Kinder lieben Abwechslung – erst recht beim Wandern. Pfaffenstein und Quirl sind dafür wie gemacht. Zwei Tafelberge mit vielen Ecken, Kanten und Schlupflöchern. Ein Wandertipp für kurze Beine.
Rund 150 Aufstiege führen auf den bedeutendsten Klettergipfel im Elbsandsteingebirge: den Falkenstein. Schwer, da eine Auswahl zu treffen. Manchmal macht´s das Wetter: An heißen Sommertagen ist es gut, wenn ein glorreicher Felsen auch Schattenseiten hat.
Spitzenkletterer Robert Leistner über die schönen und hässlichen Seiten des Sports – und über die jüngsten Entwicklungen im Elbsandsteingebirge.
Kate Winslet, Tom Hanks, Brad Pitt – sie alle waren schon in der Sächsischen Schweiz. Was hat diese Landschaft, das Filmcrews so unwiderstehlich finden? Ein cineastischer Wandertipp.
Ein perfekter Gipfel für den Beginn der Klettersaison: die Große Hunskirche am Papststein. Schnell zu erreichen, mit herrlichem Panoramablick und vielen empfehlenswerten Routen.
Die Kirnitzsch und ihre urigen Schluchtwälder bei Hinterhermsdorf sind das wilde Herz des Nationalparks Sächsische Schweiz. Es gibt abenteuerliche Wege, die dort hinein führen – und wieder hinaus.
In der Sächsischen Schweiz wurden Hunderte Markierungszeichen von Kletterzugängen entfernt. Die Vorfälle haben offenbar Methode und lassen eine weitergehende Absicht vermuten. Doch die Behörden und der Bergsteigerbund rätseln über die Motive.
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