Kanadisches Yoga
Im Morgengrauen bei -6° anderthalb Stunden lang still am Bach hocken und auf Biber lauern… ein harter Job. Oder: Warum in der Sächsischen Schweiz erst jetzt jemand anfängt, die Tiere zu zählen.
Im Morgengrauen bei -6° anderthalb Stunden lang still am Bach hocken und auf Biber lauern… ein harter Job. Oder: Warum in der Sächsischen Schweiz erst jetzt jemand anfängt, die Tiere zu zählen.
Das Feuer ist unser ältester Verbündeter. Nicht umsonst kennen wir es als Metapher für die wertvollsten Dinge: Liebe und Leidenschaft, Freiheit, fürs Leben schlechthin. Mit dem neuen Sachsenforst-Biwak am Taubenteich kehrt das menschlichste aller Kulturgüter dahin zurück, woher es einst kam – in den Wald.
Heute kommt „Das Kalte Herz“ in die Kinos. Der Fantasy-Streifen wurde teils in der Sächsischen Schweiz gedreht. Mit Regisseur Johannes Naber sprach der Sandsteinblogger über die Sehnsucht nach Natur, Waldgeister – und den Schwarzwald im Elbsandstein.
Für seine Aufsehen erregenden Gäste ist das Wirtshaus bekannt. Acht Jahre nach Kate Winslet kam jetzt wieder jemand, der zum Buschmühlen-Kult werden könnte. Der Besuch hat schon Folgen.
Ein bekanntes Kinderlied erzählt von einem magischen Baum hinter der Stadt, in dessen Krone die Träume wohnen. Was wäre, wenn es ihn wirklich gibt? Du bist nie zu alt, es herauszufinden.
Gute Nachricht für hartgesottene Backpacker: Der Sachsenforst nimmt in den Wäldern bei Cunnersdorf die dritte Selbstversorgerhütte in Betrieb. Sie ist Bestandteil einer neuen Trekkingroute im Elbsandsteingebirge.
Fast 400 Jahre lang hatte sie Ruhe – die Riesenfichte in der Kirnitzschklamm. Nun haben Geocacher ihren Wipfel als Versteck benutzt. Eine gedankenlose Aktion, die nicht nur Sachsens größten Baum in Gefahr bringt.
Das Polenztal ist der Inbegriff des Elbsandsteinfrühlings. Die Natur hier gehört zum Wertvollsten, was die Sächsische Schweiz zu bieten hat. Trotzdem spielt sie verkehrte Welt. Und manches können selbst Experten nicht erklären.
Was die Sächsische Schweiz im Inneren zusammenhält, ist so bröselig wie ein Zwieback, wie man jetzt am Rauenstein sehen kann. Doch Fossiliensammlern hat der Felssturz eine Goldgrube hinterlassen.
Normalerweise macht man sich im Elbsandsteingebirge nach Anbruch der Dunkelheit nicht mehr allein auf den Weg. Draußen ist kein Mensch mehr. Alles sieht fremd und trügerisch aus. Und manches davon will man lieber gar nicht sehen…
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