Über alle Berge

Landschaft mit Tafelbergen, Portraitbilder
Typisch Forststeig - riesige Wälder und wuchtige Tafelberge! Aussicht vom Schneebergblick am Katzstein auf die beiden Zschirnsteine. Im Bild vorn: Karla, Rolf und Hartmut. (Foto: Hartmut Landgraf)

Abtauchen in die Wälder. Einen Rucksack aufsetzen und wandern bis zum Umfallen. Draußen unter den Sternen schlafen und für niemanden mehr erreichbar sein. Im Elbsandsteingebirge gibt es bald einen Weg, der das verspricht – den Forststeig. Wir haben ihn getestet. Und er uns.

Zwei Wanderer im Wald
Wir sind dann mal weg! Sechs Tage im Elbsandstein-Dschungel… (Foto: Hartmut Landgraf)

Ein paar Kilometer hinter Ostrov an der sächsisch-böhmischen Grenze sieht Mitteleuropa beinahe so aus, wie es die Römer einst vorfanden und angesichts der wüsten Landschaft beschlossen, lieber die Finger davon zu lassen und in ihren Kastellen am Rhein zu bleiben. Zwischen grün bemoosten Felsen windet sich eine hauchzarte Spur den Hang hinauf. Vielleicht hat hier mal ein vom Leben enttäuschtes Reh versucht, von der Bildfläche zu verschwinden – man sieht von seinem letzten Weg kaum mehr als ein paar umgeknickte Grashalme. Wir hingegen hinterlassen eine gut und weithin sichtbare Fährte. Die Füße finden auf dem rutschigen Blätterteppich keinen rechten Halt. Einen halben Schritt vorwärts, drei zurück. Knüppel fahren uns zwischen die Beine, Dornen angeln nach unseren Hosen – und in dem unbeschreiblichen Fitz aus Bruchholz, Birkengestrüpp und Brombeeren ist irgendwann Schluss. Nicht bloß die Römer, auch wir sind mit unserem Latein am Ende.

Wir ahnen, dass im Hochwald gleich hinter dem Steilhang eine wunderschön geradlinige Holzrückeschneise zurück ins Reich der zivilisierten Forstwirtschaft führt. Aber wir sehen sie nicht, und das kurze Stück durch Kraut und Rüben genügt, dass wir uns gründlich darin verirren. Vor zwei Tagen sind wir aufgebrochen: Rolf Böhm – Kartograf aus Bad Schandau, seine Frau Karla und ich. Wir folgen einer Linie, die uns Sachsens Förster mit Rot auf einen Stapel laminierter Geländekarten gemalt haben, Maßstab 1:10.000. Die Linie verläuft von Schöna an der Elbe kreuz und quer durch die grenznahen Wälder der Sächsisch-Böhmischen Schweiz, um schließlich nach knapp 100 Kilometern gegenüber von Bad Schandau wieder am Fluss zu enden – überquert dabei zwölf Tafelberge und macht um die meisten Ortschaften einen weiten Bogen. Die Linie beschreibt einen Weg, den es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Noch nicht. Erst im Frühjahr 2018 wird er eröffnet – der neue Forststeig, die erste richtige Trekking-Route im Elbsandsteingebirge.

Drei Wanderer am Lagerfeuer, Abendstimmung
Die Füße sind schwer, das Herz ist leicht. Entspannter Abend im Biwak am Taubenteich. (Foto: Hartmut Landgraf)
Teich bei Nacht
Wenn über den Wäldern am Taubenteich die Nacht heraufzieht, verstummt das Gezwitscher der Vögel. Die Stille ist schon tagsüber vollkommen… (Foto: Hartmut Landgraf)

Trekking im Elbsandsteingebirge – geht das überhaupt?

Die Idee von Trekking ist schnell erklärt: Einen Rucksack aufsetzen und loswandern bis zum Umfallen. Den Kopf freimachen von allen gedanklichen Lasten und nur noch ein Ziel verfolgen: den eigenen Weg. Der Welt den Rücken kehren und mit sich selbst Kontakt suchen. Teil der Natur und eins mit ihr. So haben sich Wanderpioniere wie der Amerikaner John Muir die Sache vorgestellt, nach dem eine der anspruchsvollsten Trekking-Routen in den Vereinigten Staaten benannt ist: der John-Muir-Trail. Wenn man seine Bücher liest, hat man die weiten und unberührten Landschaften des amerikanischen Westens vor Augen. Doch im Elbsandsteingebirge, wo der Mensch schon vor Jahrhunderten fast jeden Winkel erschlossen und besiedelt hat und es weit und breit keine freie Wildnis mehr gibt – kann da die Idee von Trekking überhaupt funktionieren? Das wollen wir herausfinden.

Trekkerin beim Überqueren eines Bachs
Wir tauchen tief in den Schoß der Elbsandsteinlandschaft ein…
Auf der Aussicht des Großen Zschirnsteins, Mann blickt in die Ferne
… oder steigen empor zu blanken Gipfeln, wo der Wind und die Sonne unsere Begleiter sind. (Fotos: Hartmut Landgraf)
Fuß läuft an Grenzstein vorbei
Ein großer Teil des Forststeigs folgt dem Verlauf der deutsch-tschechischen Grenze. (Foto: Hartmut Landgraf)

Wir sind ein ungleiches Team. Meine beiden Begleiter wandern am liebsten minimalistisch wie pilgernde Mönche und verzichten auf nahezu alles, was ihnen unterwegs zu beschwerlich werden könnte. Ich dagegen bin beim Trekking gerne so ausgerüstet, dass ich die Tour unter allen Umständen zu Ende bringen kann. Gemessen an diesem Anspruch ist mein Rucksack eigentlich ganz vernünftig gepackt. Doch beim Anblick von Rolfs und Karlas Gepäck erscheint er mir plötzlich reichlich übergewichtig. Ich komme mir damit vor wie der Caravan unserer Wandergruppe, wie eine Schildkröte, die ihr Haus mit sich herumschleppt – oder wie jemand, der vom Elbsandsteingebirge weiterwandern will, bis ihm die chinesische Mauer den Weg versperrt. Offensichtlich sind unsere Vorstellungen von Trekking und dem, was uns auf dem bevorstehenden Weg erwarten wird, grundverschieden. Rolfs Rucksack wiegt zwölf Kilo, Karlas zehn – meiner 26.  Davon wird noch zu reden sein.

Wo kein Weg ist, finden wir einen

Auf den Sachsenforst-Karten führt die rote Linie den Hang hinauf und dann oberhalb der sogenannten Fichtenwände immer an der Geländekante entlang. Die Wirklichkeit ist aber nicht zwei-, sondern dreidimensional und daher viel komplizierter. Der Hang ist steil und dermaßen zugewachsen, dass man höllisch aufpassen muss, um nicht zu stolpern – so als würde man mit den Füßen Tetris spielen. Nichts deutet darauf hin, dass hier schon jemals ein Mensch gewesen ist – oder nach uns je wieder einer seinen Fuß in diese Gegend setzen wird.  Terra incognita, mitten im Elbsandsteingebirge. „Dreimal darfst du raten, warum die uns hier langschicken“, sagt Böhm mit einer feinsäuerlichen Spur Zynismus in der Stimme. Doch er irrt sich. Die Initiatoren des Forststeigs trifft keine Schuld. Niemand hat uns vorgeschickt, wir haben es selbst gewollt. Drei Dumme, ein Gedanke.

Mann im Dickicht, weit und breit kein Weg.
Investigatives Wandern… Wo kein Weg ist, müssen wir trotzdem einen finden. Hier in den Fichtenwänden.
Wolfsspur
Die Elbsandstein-Natur steckt voller Abenteuer: eine Wolfsspur im Beutwald. (Foto: Hartmut Landgraf)
Wegweiser
Fast genauso hoch, aber bei Weitem nicht so bekannt wie der Große Winterberg: Zeisigstein (551m) und Hartenstein (548m). (Foto: Hartmut Landgraf)

Rolf Böhm gehört zur aussterbenden Sorte Kartografen, die die Welt gern selbst mit den Füßen erkunden, um sich anschließend mit Tusche und Feder ein möglichst präzises Bild davon zu machen. Dabei sind Wege für ihn nicht einfach bloß irgendwelche Linien und Koordinaten im zweidimensionalen Raum. Sie bedeuten etwas, haben eine Geschichte und einen Charakter – ja sogar eine Seele, als wären sie lebendig. Doch im Gegensatz zum Menschen zeigen Wege ihre Seele nicht auf der Couch. Um zu erkennen, wes Geistes Kind der Forststeig ist, muss man wie ein Maultier beladen die zwei höchsten Tafelberge der Sächsischen und Böhmischen Schweiz erklimmen, den Großen Zschirnstein (560 Meter) und den Hohen Schneeberg (723 Meter). Man muss die Nacht zusammengerollt wie eine Raupe bei klirrender Kälte in einer Biwakschachtel am Taubenteich verbringen. Von der Grenze südwärts über böhmischen Asphalt trotten, bis die Gelenke ein Lied davon singen können. Und sich schließlich durch die wahrscheinlich anhänglichsten Brombeerranken im gesamten Gebirge kämpfen. „Ich dachte, der Weg wird langweilig“, bemerkt Karla trocken.

Mann, der ein Wasserloch freigräbt
Survival im Elbsandstein: Rolf gräbt ein Wasserloch frei. Sowas schweißt zusammen, wenn man mit den Wildschweinen…
Mann beim Wasserfiltern
… aus ein und derselben Tränke trinkt. Zum Glück hatten wir einen Filter dabei. (Fotos: Hartmut Landgraf/Rolf Böhm)

Davon ist die geplante Route weit entfernt. Sie ist hart! Über die gesamten 100 Kilometer gibt´s nur wenige Berührungspunkte mit der Zivilisation, mit Ausnahme von drei Kneipen (Kristin Hradek, Schneeberg, Ostrov) auf böhmischer und zweien auf sächsischer Seite (Ottomühle, Papststein). Die meisten Anstiege sind steil und anstrengend, auf einigen Abschnitten geht´s zeit- und kräfteraubend hin und her, ohne dass man sonderlich viel Strecke macht – mehr als 20 Kilometer am Tag sind mit schwerem Gepäck kaum zu schaffen. Unübersichtliches Gelände wie in den Fichtenwänden erschwert die Orientierung, und mit anderthalb Litern Trinkwasser im Rucksack schafft man es gerade so von einer Quelle zur nächsten, ohne dass einem unterwegs die Zunge wie eine Kapitulationserklärung vorm Gesicht hängt. Am dritten Tag macht es sich sogar bezahlt, dass ich einen Wasserfilter im Rucksack mitschleppe, als wir in einer Senke im Wald, am Rand einer Wildschweinsuhle ein kleines Rinnsal anzapfen müssen. Das Wasser schmeckt selbst nach dem Filtern noch sehr nährstoffreich – nach Erde und Nüssen. Zum Glück findet es auf natürliche Weise wieder nach draußen. Die Kohletabletten kommen nicht zum Einsatz. Der Weg schlaucht, und mitunter ist nicht ganz klar, wer da eigentlich wen testet: wir den Forststeig – oder er uns. Das Projekt zieht sich in die Länge. Vier Tage hatten wir dafür geplant – es werden sechs.

Wasserfall zwischen Felsen
Ein paar Hundert Meter vom Forststeig entfernt, aber ein lohnender Abstecher: der Gelobtbachfall. (Foto: Hartmut Landgraf)
Waldsauerklee
Die schönsten Dinge sind die einfachen: Waldsauerklee in voller Blüte. (Foto: Hartmut Landgraf)
Kaputter Stromisolator an einem Felsen
Der Forststeig soll zur Regionalentwicklung beitragen. Auf der linken Elbseite gibt´s in dieser Hinsicht einiges zu tun. (Foto: Hartmut Landgraf)

Dafür belohnt uns der Weg aber immer wieder mit ungewohnten Aussichten auf das vermeintlich vertraute Sandsteinland. Der Forststeig umläuft das Gipfelplateau des Großen Zschirnsteins wie eine Hutschnur und öffnet auf der Nord- und Ostseite spektakuläre und völlig neue Perspektiven. Später, auf dem Schneebergblick am Katzstein, hat man beide Zschirnsteine wie ein mächtiges Tablett vor sich liegen – wie die sagenumwobenen Tafelberge von Venezuela inmitten einer schier endlosen Waldwildnis. Wir tauchen tief in den Schoß der linkselbischen Felslandschaft ein, durchwandern Gründe und Schluchten, wo Licht und Finsternis einen beständigen Kampf ums Dasein führen, namenlose Rinnsale im Gebüsch verschwinden und die weißen Blüten des Waldsauerklees wie Glühwürmchen über moosbewachsenen Steinen leuchten. Oder steigen empor zu blanken Gipfeln, wo der Wind und die Sonne unsere Begleiter sind. Wir finden in den Wäldern Wolfs- und Rotwildspuren, aber begegnen nur selten einem Menschen. Die Welt bleibt bereits am ersten Tag zurück. Und bevor wir die Veränderung so richtig mitbekommen, sind wir schon über alle Berge.

Sonnenaufgang in der Sächsischen Schweiz
Die Welt bleibt zurück und bevor wir es richtig mitbekommen, sind wir schon über alle Berge. Sonnenaufgang auf dem Gohrisch mit Blick auf die letzte Etappe des Forststeigs: den Papststein mit der Hunskirche und den Kleinhennersdorfer Stein. (Foto: Hartmut Landgraf)

Beim Trekking lernt man seine Lektionen schnell und gründlich

Doch in den Fichtenwänden stecken wir fest. Mein GPS-Gerät hat offenbar den Kontakt zu einem Satelliten verloren, im Gitternetz verschiebt sich meine Position urplötzlich um 30 Meter nach Osten, obwohl ich mich keinen Schritt von der Stelle bewege. In der entgegengesetzten Himmelsrichtung ist die Sonne gerade dabei, sich ins Unterholz zu verkrümeln. In spätestens einer Stunde wird es dunkel sein – vom geplanten Übernachtungsplatz im Beutwald sind wir noch kilometerweit entfernt. Wie aus heiterem Himmel fegt ein Windstoß durchs Unterholz, dann noch einer. Aufkommender Wind kündigt oftmals Wetterwechsel an. Wenn wir Pech haben, wird´s heute Nacht wie aus Kübeln gießen. Wir müssen einen trockenen Platz zum Schlafen suchen – irgendeinen.

Schließlich findet Rolf die im Dickicht versteckte Nordwest-Passage Richtung Zeisigstein doch noch. Eine halbe Stunde später werfe ich am Rand einer Klippe unweit von Hellendorf meinen Rucksack ins Heidekraut. Irgendwann muss der Tag mal ein Ende haben. Böhms sind schon am Auspacken. Zum Vorschein kommt ein dünnwandiges Armeezelt, mit dem der Kartograf und seine Frau im Unterholz so gut getarnt sind, dass sie totsicher von der nächsten Wildschweinrotte überrannt werden. Die Konstruktion wirkt alles andere als robust und wiegt im Ganzen bloß ein Kilo. Die Nähte sind nicht versiegelt, das Dach erinnert an die legendären DDR-Tropfenfänger der Marke Fichtelberg. Jedes Taschentuch würde mehr Nässe abhalten. „Im Feldeinsatz überlebst du ja eh nicht lange, da reicht so ein Zelt“, sagt Rolf. Karla sagt nichts. Ich werfe einen Blick auf die schweren Regenwolken, die wie die Mächte des Bösen von Westen heranziehen und versöhne mich gedanklich mit jedem Gramm, das mein Rucksack zu viel auf die Waage bringt. Mein Zelt ist wetterfest, ich werde prima schlafen. Den Gedanken, wie Böhms nachts auf Knien ihren Schützenstand trockenwischen, blende ich aus. Beim Trekking lernt man seine Lektionen schnell und gründlich. Eine ist, dass sich Leid keineswegs dadurch halbieren lässt, dass man es teilt.

Von innen beleuchtetets Zelt im nächtlichen Wald
„Eine verlorene Welt, die einst unsere war, bevor wir die Rolle der Fremden darin wählten.“ Farley Mowat | Ein Sommer mit Wölfen. (Foto: Hartmut Landgraf)

6 Kommentare zu Über alle Berge

  1. Sehr interessanter Artikel 🙂

    Eine Frage hätte ich – gibt es da schon irgendwelche Pläne fürs übernachten? Sprich: was der Forst so vorsieht?

    grüße aus Chicago

  2. Klasse geschrieben… ich habe an euch gedacht, hatte (kurz vorher) gehört wann ihr das durchziehen wolltet. Die Wetterprognose hatte mich selbst verschreckt… Wir wollen die Tour auch noch sehr bald machen, in 4 Tagen… Gut zu lesen das das recht ambitioniert ist. Das Wasserproben hatten wir bei der Planung auch auf dem Schirm, es lässt sich also lösen wie ich lesen durfte. Mal sehen.. Danke für die „Vorarbeit“ und was Geraffel angeht bin ich eher bei dir Hartmut… Beste Grüße

  3. Lieber Hartmut,nach dem ich im Spätherbst und im Januarschnee den Anfang und das Ende dieser Tour gegangen bin, erinnerte ich mich, 26 kg Rucksack sind wirklich eine Menge und ja, auch ich schleppte 5 kg mühsam und teuer angefres…Übergewicht neben lächerlichen 8 kg Fotogerassel mit durch die Auswelt. Der Anstieg von Schöna möglichst an der Schiebmühle im Dunkeln war wegen fehlender Ortskenntniss nur zur Übung, um danach am Gelobtbach, den mein Allerwertester im rutschigen Spätherbst kennenlernte, hoch zu keuchen. Hier ersehne ich die kartografische Hilfe Deiner sehr geschätzten Trekkinggenossen. Die folgenden tollen, aussichtsreichen Tafelberge zogen sich dann schon ganz schön. Da hätte ich mir schon Deine Blog-Biester mit Verpflegung gewünscht, musste ja nicht gleich der Rotwein aus dem Unterholz sein, mit ein bisschen Traubenzucker hätte ich mich beschieden (falls meine Frau mitliest). Aber mir stand so eine Bratkartoffelseilschaft ebenfalls nicht bei. Zum Schluss, um mir selber noch sportlichen Ehrgeiz vorzutäuschen, bin ich den Kohlbornstein auf dem Zahnfleisch hochgeschlichen. Hoffentlich hat keiner meine schleifenden Tapsen im Schnee gesehen, der hätte mir mutmaßlich die Rettung oder wenigstens einen Gnadenschuss hinterhergeschickt. Also ich will „schon“ zum Kern kommen, den zierlichen Liebreiz vom Tschand findet Frau oder Mann hier nicht, aber grandiose Aussichten, teils sehr schöne Waldesinnere und Kopffreiheit sind garantiert und glaube es, oder auch nicht, auf der unmittelbar folgenden Spätschicht habe ich etwas weniger Schaden angerichtet. Peter

  4. Wir waren das Team 1.Der Bericht über den Forststeigspricht uns aus dem Herzen. Auch wir haben uns die Frage gestellt, wer wen testet.Der Forststeig oder wir.Auch wir irrten manchmal quer durch das Unterholz.Bestimmt an den gleichen Stellen, wie ihr. Auch unser GPS verlor zweimal den Kontakt zu den Satelliten.Trotz verschiedener Hindernisse, sind wir gut durchgekommen und es hat uns sehr gut gefallen-ein richtiger Trekkingpfad.Heidi und Bernhard

  5. Fabelhafter Bericht! Der Steig ist doch ein paar Nummern härter als erwartet, wenn man bisher im Elbsandstein auf den markierten Wanderwegen geblieben ist (falls der Nationalpark hier mitliest!).

    Als Trailläufer hatte ich irgendwann demnächst an ein Nonstop-Solo oder -Duo gedacht, was bei 100k/3000 Höhenmetern und brauchbarem Wetter eigentlich durchaus machbar ist. Aber hier bei dieser Strecke ist das eindeutig illusorisch.

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