Wild und wanderbar

Geh deinen Weg! Die große Wander-Serie auf Sandsteinblogger.de

Festung Königstein im Morgennebel
Inmitten eines Nebelmeers: die Festung Königstein. Sie gehört zu den bekanntesten Felsmassiven der Sächsischen Schweiz - hier im Morgenlicht vom benachbarten Lilienstein aus fotografiert. (Foto: Hartmut Landgraf)

Gewaltige Tafelberge, märchenhafte Schluchten, wilde Natur. Mitten in Deutschland. Für viele Outdoorfreunde ist die Sächsische Schweiz noch eine Entdeckung. Falls das wie eine Einladung klingt – es ist eine! Ein Prolog zum 116. Deutschen Wandertag.

Wandertagslogo
SANDSTEINBLOGGER.DE ist Medienpartner des Deutschen Wandertags 2016.

Würden Adrian Zingg und Anton Graff heute noch leben, müsste man sie wahrscheinlich für einen Tourismus-Marketing-Award nominieren. Vor rund 250 Jahren prägten die beiden Schweizer Künstler einen Begriff, der so erfolgreich wurde, dass ihn mehr als 38 Millionen Deutsche heute mit einer Urlaubsregion in Verbindung bringen: der Sächsischen Schweiz. Diese Zahl hat das Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in einer repräsentativen Studie errechnet. Darin wird die Markenstärke deutscher Ferienregionen miteinander verglichen. Mit dem Namen „Sächsische Schweiz“ konnten 66 Prozent der Befragten etwas anfangen. Bekanntheit ist eine harte Währung im Tourismus. Für jemanden, der ein Hotel- oder Gastgewerbe betreibt, steckt in der Landschaft, die diesen Namen trägt, also ein erheblicher „Wert“.

Doch Bekanntheit resultiert nicht aus kühler Mathematik, sondern aus lebendigen Bildern und Assoziationen. Damit diese überhaupt entstehen können, muss man Landschaft aber mit anderen Augen betrachten – um ihrer selbst willen und gleichsam von innen heraus. Erst dann nämlich sieht man, was für ein seltenes Kleinod sich zwischen dem Ballungsraum Dresden und der tschechischen Grenze verbirgt: Gleich hinter Pirna öffnet sich ein malerisches Panorama aus kühnen und zerklüfteten Felsen und Tafelbergen – grauweißer Sandstein, soweit das Auge reicht. Reste eines vorzeitlichen Ozeans, der vor Millionen von Jahren trocken fiel und sich allmählich zu einem Gebirge erhob: die Sächsische Schweiz.

Alle Infos und das Programm des Deutschen Wandertags:

www.deutscherwandertag-2016.de

Eine Landschaft, wo man auf wundersame Weise etwas haben kann, was es eigentlich gar nicht geben dürfte: ein bequemes Abenteuer. Einerseits bringt es dieses zu Stein gewordene Meer fertig, mit jedem Schritt, den man hineinwandert, immer größer und wilder zu werden. Sanfte Täler rücken zu steilen Schluchten zusammen, aus dem breiten Weg wird ein schmaler, eine Piste, ein Pfad – ein Nichts. Felsen, die aus der Ferne wie kleine pittoreske Türme aussehen, wachsen zu himmelhohen und beängstigenden Ungetümen heran. Andererseits biegt man in dieser Wildnis nur einmal um die Ecke und steht – vor einer Kneipentür. Müde gelaufene Füße finden hier fast von allein unter irgendeinen Tisch. Das Wort Landschaftsgenuss kennt in der Sächsischen Schweiz zwei Bedeutungen: Man kann ihn sich mit Schweiß verdienen. Aber es gibt ihn auch á la carte.

Vielleicht ist es diese europaweit einzigartige Kombination aus Natur und Gastlichkeit, die den wahren Reiz – oder nennen wir es ruhig Wert – der Sächsischen Schweiz ausmacht. Und weshalb es ganz und gar nicht zufriedenstellend ist, dass im Umkehrschluss 66 Prozent eben auch bedeuten, dass ein Drittel der Republik von Sachsens wundersamen Tafelbergen, Schluchten und Gründen noch nichts gehört, geschweige denn gesehen hat. Da sind wir ganz bei den Touristikern. Diese Landschaft ist ein Geschenk, das umso schöner und wertvoller wird, wenn man es mit anderen teilt. Falls das wie eine Einladung klingt – dann weil es eine ist! Zingg und Graff erschien die Felsenwelt an der Elbe so vertraut, dass sie ihre Heimat darin erkannten – den Schweizer Jura. Diesem innigen Gefühl der beiden Maler verdankt die Sächsische Schweiz ihren Namen. Aber sicher kann man noch viele andere Dinge in unseren Bergen sehen und finden. Ihr müsst nur gucken kommen. Und wenn ihr dafür ein paar Tage Zeit und ein Zimmer benötigt – dann soll uns das nur Recht sein.

Der Sandsteinblogger startet eine Wander-Serie. Unter dem Titel „Geh deinen Weg!“ veröffentlicht das Online-Magazin ab sofort in loser Folge Geschichten, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem liebsten Freizeitsport der Deutschen beschäftigen.

 

„Wir wären ja dumm, wenn wir diese Chance nicht nutzen würden“

Tourismuschef Klaus Brähmig
Klaus Brähmig ist Chef des Tourismusverbands Sächsische Schweiz und stellvertretender Vorsitzender im Tourismusausschuss des Deutschen Bundestags. Der CDU-Politiker vor seinem Hausberg, dem Papststein. (Foto: Hartmut Landgraf)

Die Organisatoren des Deutschen Wandertags laden Zehntausende Wanderfreunde an die Elbe. Aber was bringt das eigentlich der Region? Darüber sprach der Sandsteinblogger mit dem Chef des Tourismusverbands Sächsische Schweiz, Klaus Brähmig.

Herr Brähmig, sind Sie ein Wanderer?

Unbedingt. Ich liebe Wandern. Wenn man wie ich hier in der Sächsischen Schweiz geboren und aufgewachsen ist, bietet sich das ja ohnehin an. Ich bin zum Beispiel sehr gerne auf dem Papststein, in den Schrammsteinen oder in den Schwedenlöchern. In der wenigen Zeit, die ich mir dafür nehmen kann, nutze ich das im Privaten, aber natürlich auch im größeren Freundeskreis oder mit Gästen, mit denen ich beruflich zu tun habe.

Was fasziniert Sie am Wandern?

Ich bin an sich ein sehr naturverbundener Mensch. Ich liebe, wenn man das mal so sagen darf, die Ästhetik der Landschaft. Unverbaute Landschaften und Blickwinkel, die heute noch so sind wie vor 200 Jahren – wie sie auf alten Grafiken, Stichen und Ölbildern der Sächsischen Schweiz überliefert sind. Das ist etwas Wunderbares. Aber ich kann mich auch genauso an einem Fliegenpilz freuen oder an einem wunderschön verwachsenen Ast, einer Lichtung oder Blume.

Carolaaussicht
Der Carolafelsen gehört zu den beliebtesten Aussichtspunkten der Sächsischen Schweiz. Von hier hat man einen herrlichen Blick hinüber zu den Tafelbergen auf der linkselbischen Seite. (Foto: Hartmut Landgraf)

Laut einer Studie des Deutschen Wanderinstituts sind Sie einer von 40 Millionen Deutschen, die mehr oder weniger regelmäßig wandern gehen. Wie viele von denen kennen die Sächsische Schweiz, was glauben Sie?

Ich bezweifle, dass schon alle dagewesen sind. Aber ich glaube, man sollte auch nicht unterschätzen, dass die Sächsische Schweiz vielen inzwischen schon aus Reportagen, Filmen oder Büchern bekannt ist. In Deutschland gibt’s das kein zweites Mal, dass man einen Ballungsraum von fast einer Million Menschen hat – von Pirna über Dresden bis Meißen – und unmittelbar vor den Toren liegt eine solche Märchenlandschaft. Auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin kommen wir in diesem Jahr groß raus. Dort wirbt der Freistaat Sachsen diesmal nicht mit Kultur oder Hightech, sondern mit der Natur und Landschaft – und dafür ist die Sächsische Schweiz nun mal eine wunderbare Projektionsfläche.

„Die Leute, die kommen, sollen das Feuer weiterreichen.“

Tourismuschef Klaus Brähmig

Bislang hat die Sächsische Schweiz nur etwa drei Prozent ausländische Gäste. Auch im Binnentourismus spielt die Region nicht an der Tabellenspitze mit. War das der Beweggrund, den Deutschen Wandertag herzuholen?

Nun gut, in erster Linie erwartet man natürlich schon, noch mal überregional an Bekanntheit zu gewinnen. Unser Ziel war es, die Wanderregion mal für eine Woche in den Fokus der Medien, aber auch des Tourismus und vor allem der Wanderer selbst zu rücken. Dabei geht es nicht um den kurzfristigen Aha-Effekt, sondern um Nachhaltigkeit: Die Leute, die kommen, sollen das Feuer weiterreichen. Mund-zu-Mund-Propaganda ist überhaupt die beste Werbung, die es im Tourismus gibt.

Nennen wir es beim Namen: Sie wollen mehr Gäste.

Ja, aber nicht nur das. Beim Wandertag wird immer ein bisschen unterschätzt, dass er auch etwas im Innenverhältnis der Region verändert. Er bringt uns mit Leuten zusammen. Zum Beispiel sind wir mit unseren Ideen schon vor längerer Zeit beim Staatsbetrieb Sachsenforst in Graupa vorstellig geworden. Dort hat man das Ganze zunächst skeptisch gesehen. Inzwischen haben wir einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Und solche Partnerschaften bleiben nicht allein auf die Festivalwoche beschränkt…

Wird der Wandertag die Erwartungen erfüllen?

In den Augen unserer Sponsoren waren 30.000 bis 40.000 zusätzliche Besucher jedenfalls ein überzeugendes Angebot – das verspricht eine hohe Multiplikatoren-Wirkung. Marketing ist ein ständig währender Kampf. Auch als Region muss man sich da immer wieder neu erfinden, um am Markt zu sein.

Zeichnet sich der erhoffte Erfolg denn schon ab – zum Beispiel bei den Buchungsanfragen?

Wir setzen in der Quartiervermittlung auf das dezentrale Prinzip, das heißt die Kommunen selber – also Sebnitz, Königstein oder Bad Schandau – managen das autark über ihre Tourismusinformationen. Und da ist es nicht so, dass wir es automatisch mitbekommen, wenn sich eine Gruppe aus Paderborn zum Wandertag anmeldet.

Aber es gibt doch bestimmt Feedback von den Hotels und Pensionen . . .

Es ist natürlich schon ein gewisser Zuwachs da. Deswegen haben wir ja auch ganz bewusst einen Termin Ende Juni ausgewählt, noch vor den Ferien. In dieser Zeit haben wir erfahrungsgemäß noch Reserven, was Buchungen anbelangt.

Lichtstimmung im Großen Dom
Lichtstimmung im Großen Dom. In der Ferne sind die Massive des HohenTorsteins (links) und Falkensteins zu sehen. (Foto: Hartmut Landgraf)

Stellen Sie sich vor, Sie sollen einer Familie aus Nordrhein-Westfalen einen Urlaub in der Sächsischen Schweiz schmackhaft machen – was würden Sie denen sagen?

Ganz einfach: Machen Sie sich auf, um eines der schönsten Stücke Deutschlands hautnah und persönlich zu erleben! Die Sächsische Schweiz bietet Ihnen auf kleinstem Raum eine enorme Vielfalt – reichhaltige Natur und Kultur, jede Menge Gastlichkeit, einzigartige Verkehrsmittel wie die Kirnitzschtalbahn oder die historische Dampfschiffahrt…

Aber was hat sie, was andere Wandergebiete nicht haben?

Ich denke, unser Alleinstellungsmerkmal ist diese wunderschöne Wald-Fels-Landschaft. Es mag zwar ähnliche Landschaften größerer Dimension in Venezuela, Arizona oder Australien geben, aber innerhalb Deutschlands ist die Sächsische Schweiz einzigartig. Hinzu kommt diese unglaubliche Dichte an Erlebnisangeboten: 1300 Kilometer Wanderwege. Einer der schönsten Fahrradwege Deutschlands, der die Leute immer wieder fasziniert. Ich kann mich auch aktiv auf der Elbe bewegen – vom Schlauchboot bis zum Kajak…

Kleinräumigkeit auf der einen Seite, Dichte auf der anderen. Ist diese Konstellation nicht eher eine Bremse fürs Wachstum? Und wo ist die Grenze?

Darüber wird ja ständig diskutiert. Seit nunmehr 25 Jahren versuchen wir deshalb Leitplanken zu installieren. In Ostdeutschland waren wir die erste Region überhaupt, die ein touristisches Leitbild dafür entwickelt hat. Es besagt zum Beispiel, dass Investitionen nach Möglichkeit in die bereits vorhandene Bausubstanz fließen sollen und keine Neubauten auf die grüne Wiese kommen. Gemeinsam mit unseren Partnern in Tschechien wollen wir künftig noch stärker den linkselbischen Bereich der Sächsisch-Böhmischen Schweiz in unsere Aktivitäten einbeziehen, vom Schneeberg bis nach Bad Gottleuba….

„Ich finde es in einem Nationalpark schon sinnvoll, dass man überlegt, ob jeder Trampelpfad, der einfach zum Gewohnheitsrecht geworden ist, unbedingt sein muss.“

Tourismuschef Klaus Brähmig

Sie wollen also den Besucherstrom vom Nationalpark weglenken . . .

Ja, zumindest aus seinen Kernbereichen. Und gleichzeitig rücken wir die Tafelberge, die ja auf der linkselbischen Seite sind, stärker in den Fokus. Dort gibt es noch genügend Raum und Entwicklungspotenzial. Wir denken zum Beispiel über Mountainbike-Strecken mit Anbindung zum Kammweg im Erzgebirge nach und sind dabei, einen Pilgerweg zu kreieren, der von Zittau über den Schluckenauer Zipfel nach Sebnitz und Wendischfähre bis nach Mariaschein (Bohosudov) in Böhmen führt, wo die Leute früher in die Klöster gepilgert sind. Aber dafür braucht es beiderseits der Grenze jede Menge Partner. Es braucht Projekte und Finanzierungskonzepte. Das alles ist ein Riesenjob – da bin ich ständig unterwegs. Doch ich denke, wir sind auf einem guten Weg.

Das denken aber nicht alle. Die Nationalpark-Dachorganisation Europarc Deutschland beispielsweise hat vor einigen Jahren Bedenken gegen das Maß der touristischen Erschließung erhoben und empfohlen, die Zahl der Wanderwege im Nationalpark Sächsische Schweiz zu reduzieren.

Einerseits finde ich es in einem Nationalpark schon sinnvoll, dass man überlegt, ob jeder Trampelpfad, der einfach zum Gewohnheitsrecht geworden ist, unbedingt sein muss. Was aber den Vorwurf der Übererschließung angeht, das möchte ich ein bisschen differenzieren. Dazu muss man bedenken, dass die Region in den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein ganz anderes Ausmaß an Nutzung erlebt hat. Um nur mal ein Beispiel zu nennen: Die Sächsische Dampfschifffahrt hatte damals etwa 6,5 Millionen Passagiere pro Jahr. Heute sind es vielleicht noch 600.000, also nur noch ein Zehntel. Natürlich sind die Leute damals nicht nur zu Ausflugszwecken mit dem Dampfer gefahren, sondern auch zur Arbeit. Trotzdem zeigt das Beispiel, was die Region in der Summe hat aushalten müssen. Wir müssen den Strom nur ordentlich lenken – und das findet auch statt.

Dieses Lenken und Lassen sorgt gelegentlich für hitzige Diskussionen in der Wanderszene.

Es gibt im Nationalpark einige Zielkonflikte, die noch nicht zufriedenstellend gelöst sind. Zum Beispiel beim Waldumbau. Der Nationalpark wird immer noch forstwirtschaftlich genutzt, teilweise bis in seine Kernbereiche hinein, obwohl sich die Natur dort eigentlich selbst überlassen bleiben soll. Ich persönlich wäre da schon für eine stärkere Reduzierung des Holzeinschlags. Aber ich bin nur eine Stimme unter vielen und will mich auch nicht beschweren, denn die Gelder fließen ja teilweise in die Unterhaltung der touristischen Infrastruktur zurück. Das Problem der Branche ist auch nicht der Nationalpark, sondern die unzureichende Auslastung des vorhandenen Angebots. Wir sind nach wie vor kein Ganzjahreszielgebiet. Die Unternehmer müssen von April bis Oktober die Erträge fürs ganze Jahr einspielen – und das wirkt sich natürlich auf deren Preisgestaltung und Investitionen aus. Das sind Fakten, die man in der Wachstums-Debatte mitbedenken muss.

Lilienstein im Morgennebel
Es sind solche Augenblicke, die einem die Sächsische Schweiz schenkt: Die Ostseite des Liliensteins kurz vor Sonnenaufgang – mit Blick ins Böhmische Mittelgebirge. (Foto: Hartmut Landgraf)

Zurück zum Deutschen Wandertag. Wie bringen Sie den erwarteten Zulauf von mehreren Zehntausend Leuten in der Festivalwoche in Einklang mit den Wünschen nach ungestörten Naturerlebnissen und tollen Wanderabenteuern?

Der Wandertag ist ja so ausgerichtet, dass die Wandervereine organisierte Gemeinschaftswanderungen planen. Das heißt, wir bieten auf der einen Seite organisierte Wanderungen an, auf der anderen Seite werden die Besucher des Wandertags auch ihre eigenen Touren machen. Ich glaube, das wird alles viel unspektakulärer ablaufen, als man sich das vorstellt – ohne großen Lärm. Und natürlich hat die Sächsische Schweiz in der Woche auch weiterhin ihre normalen Urlauber und Gäste zu betreuen, die von dem Wandertag noch nichts gehört haben oder nichts wissen wollen. Auch die Tagesbesucher aus Dresden werden natürlich trotzdem kommen.

Auf den ersten Blick bekommen die Gäste des Wandertags da eine Art Quintessenz der Sächsisch-Böhmischen Schweiz vorgeführt. Auf den zweiten Blick staunt man über einige, doch sehr weit ins Allerheiligste des Nationalparks hineinführende Touren: etwa zur Webergrotte, über den Rabensteinweg oder im Gebiet des Hinteren Raubschlosses.

Dazu kann ich wenig sagen – für dieses Themenfeld sind die Partner vor Ort verantwortlich. Aber warum nicht. Die Wanderungen sind mit dem Nationalpark abgestimmt, die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt und dadurch, dass die Touren geführt sind, kann man den Besuchern gleichzeitig auch Wissen über Tiere, Pflanzen oder die Geologie des Gebietes näherbringen. Dadurch bekommen die Gäste ein anderes Verständnis von der geschützten Landschaft und das ist ja auch eines der Anliegen des Wandertags. Da wird es keine Probleme geben. Und wir wären ja dumm, wenn wir diese Chance nicht nutzen würden.

Gespräch: Hartmut Landgraf

1 Kommentar zu Wild und wanderbar

  1. Die Idee mit dem Pilgerweg von Zittau über den Schluckenauer Zipfel ist eine super Idee!Überhaupt sollte der Böhmische Teil viel mehr Aumerksamkeit bekommen.Zum Beispiel gibt es den Köglerova naučná stezka in Krásná Lípa,ein wunderschöner Lehrpfad.

    Und weiter so mit dem Sandsteinblogger!!

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen